Die Auswirkung von Corona auf Apps am Beispiel der Morawa App

Mit der Corona-Krise waren viele Unternehmen gezwungen ihre Aktivitäten in die Online-Welt zu verlegen. Nach 100 Tagen können wir nun eine erste Bilanz ziehen.

Die Morawa App

Anhand unseres Kunden Morawa kann man sehr deutlich den Effekt sehen, den der Lockdown hatte. Mit Mitte März musste Morawa sämtliche Filialen schließen und konnte diese erst ab Mitte April schrittweise wieder öffnen (zuerst kleine Filialen, dann größere). Ab 2. Mai waren wieder alle Filialen geöffnet. Während dieser Zeit gab es nur den Online-Bücherverkauf über die Webseite und die Morawa App. In der App konnten wir einen Anstieg der täglich aktiven User um 70% beobachten. Der Anstieg fiel dabei exakt mit dem Lockdown zusammen. Das interessante ist nun, dass sich dieser Trend auch nach der Wiedereröffnung der Fililalen hinaus fortsetzt und die Anzahl der täglich aktiven User weiterhin im Steigen begriffen ist.

Apps als Frequenzbringer

Mobile Apps sind also Frequenzbringer in Zeiten, wo Kunden nicht in Geschäfte kommen (dürfen) und auch darüber hinaus. Dies trifft insbesondere auf Bestandskunden zu: mit einer App am Smartphone und regelmäßigen Updates werden ihre Kunden immer wieder an ihr Unternehmen erinnert und betreten Shops immer wieder virtuell. Und mit jedem Kontakt erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden auch einen Kauf tätigen.

Wenn Sie noch keine App haben, dann ist es höchste Zeit sich eine App entwickeln zu lassen. Die Kosten können sich – je nach gewünschten Funktionen – deutlich unterscheiden. Allerdings zahlt sich die eigene App am Ende des Tages schlicht und ergreifend aus. Denn näher als in der eigenen App kommen Sie Ihren Kunden nur im Geschäft.

Photo by Zoya Loonohod on Unsplash

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